
Optisch macht das Amoi T31 einen sehr edlen Eindruck. Das ganze Gehäuse ist aus dem Aluminium-Magnesium Verbundmaterial gefertig, selbst die Unterseite und der Bildschirmdeckel. Der nach hinten hin optisch abgewinkelte Bildschirmdeckel sieht sehr gut aus und rundet das gelungene Gesamtbild positiv ab. Das Material macht einen robusten Eindruck und sollte auch holprigere Reisen gut und unbeschadet überstehen. Auch die Öffnungen für die Anschlussbuchsen wurden sauber verarbeitet, so dass es hier nichts zu bemängeln gibt.

Die Ausstattung mit Zubehör des Amoi T31 ist mager ausgefallen. Hier wird nur das Nötigste mitgeliefert. Eine Maus oder eine Tasche sind nicht im Lieferumfang enthalten und auch die Anleitung ist nur auf Englisch. Mit Anschlüssen am Notebook selbst war man auch ziemlich sparsam, gerade einmal zwei USB und einen IEEE 1394 Anschluß haben den Weg in das Amoi T31 gefunden. Desweiteren gibt es noch einen LAN, Modem und Mini-VGA Anschluß, welcher nur über das beiliegende Adapterkabel genutzt werden kann. Die Buchsen für Lautsprecher und Mikrofon findet man an der Kante unterhalb des Touchpads. Die Positionierung ist nicht ganz vorteilhaft, da die Kabel bei der Ablage der Hände schon stören können. Ein PCMCIA Steckplatz wertet das etwas spärliche Anschlußbild wieder etwas auf.
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Auf der Rückseite des Amoi T31 befinden sich 2 Schrauben, von der eine mit einem Garantiesiegel bedeckt ist. Trotzdem gestaltet sich der Zugang zu den Komponenten im Inneren des Gehäuses schwierig, da die Köpfe der verwendeten Schrauben so klein sind, dass man nicht einmal mit einem Feingeräteschraubendreher Halt findet. Das Erweitern des Amoi T31 ist ohne das entsprechende Werkzeug für den Anwender nicht möglich.
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