
Im Inneren gibt es nichts wirklich neues, nur das im Gegensatz zu den anderen AOpen Barebones hier alles aus Blech und nicht aus Aluminium ist. Im hinteren Teil befindet sich wie üblich das Netzteil und im vorderen der Laufwerkskäfig. Die Kabel sind bereits vorverlegt und sind mit Hilfe von Kabelbindern am Gehäuserahmen befestigt. Auf MiniTechNet.de wurde vor kurzem eine Anleitung veröffentlicht, die genau beschreibt wie man die Komponenten in ein Barebone einbaut. Den Bericht gibt es hier.

Betrachtet man das Mainboard etwas genauer, so wird einem auffallen, dass es ungewöhnlich leer aussieht. Auch dies ist ein weiterer Grund für den geringen Preis und die geringe Anzahl an Anschlüssen an der Rückseite. Trotzdem bietet das Mainboard alles was man für einen ordentlichen Office-Rechner benötigt. Der Sound befindet sich, sowie die Grafik, bereits direkt auf dem Mainboard. Außerdem sind ein PCI-E x16 Port und ein PCI-E x1 Port vorhanden, somit kann man auch aktuelle Grafikkarten mit einem schmalen Kühler verbauen. Dadurch ließe sich mit dem entsprechenden Prozessor , genügend Ram und einer einigermaßen guten Grafikkarte auch ein Mid-Range Gaming System aufbauen. Auch der Einsatz als HTPC ist nicht ausgeschlossen. Mit einer Grafikkarte (für HDTV) und einer TV-Karte wäre dies ebenfalls denkbar.
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Die verwendete Kühllösung ist die gleiche wie bei dem Großteil der anderen AOpen Barebones. Ein großer Kühlkörper sitzt im hinteren Teil des Barebones nah an der rechten Seitenwand (von vorne gesehen). Durch ein Lüftungsgitter bekommt der Lüfter Frischluft und bläst diese durch die Kühlrippen des CPU Kühlers. Das System funktioniert gut und dank der im Bios integrierten Lüftersteuerung läuft es auch größtenteils angenehm leise. Gerade wenn der EX945-GC als Office-Rechner eingesetzt wird und mit einer schwächeren CPU betrieben wird, ist es schwer, den CPU Kühler überhaupt dazu zu bringen auf zu drehen. Das einzige Problem ist der Einbau des Kühlers an sich. Während die vorderen beiden Schrauben ohne Probleme zu erreichen sind, ist bei den hinteren beiden einmal das Netzteil und einmal eine Verstrebung im Weg. Dadurch wird der Einbau des Kühlers etwas erschwert
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