

Windows Vista ließ sich problemlos installieren, die passenden Treiber werden von der AOpen CD automatisch ausgewählt... einfacher kann es gar nicht gehen. Windows Aereo Glass Oberfläche funktioniert dann auch sofort mit dem 3D Flip-Effekt. Wegen der mitgelieferten Fernbedienung empfehlen wir, eine Vista Home Premium Version zu verwenden, da diese die MediaCenter Software beinhaltet. Bestellt man das AOpen DVB-T Modul mit, kann man digital- terrestrisches Fernsehen auf dem MP965 Mini-PC ansehen und bequem von der Couch aus mit der Fernbedienung zappen. Ein Assistent unter MediaCenter hilft bei der Einrichtung. Sonst kann man mit MediaCenter natürlich auch DVDs ansehen, Musik hören oder Videos wiedergeben. AOpen liefert mit Cyberlink PowerDVD 7 aber auch eine eigenständige DVD Software mit, deshalb ist Vista Home Premium oder Ultimate nicht zwingend.
Mit nur 27s zum Starten ist Windows Vista auf dem AOpen Mini-PC sehr schnell. Auch das Herunterfahren des Betriebssystems ist schnell, nur StandBy dauert etwas länger. Probleme hatten wir ausschließlich mit der Grafik, die zwar funktionierte und auch Dual-Bildschirm erlaubte, aber die Fenster beim verschieben etwas ruckelten. Ladezeit Hochfahren , Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren , aufwachen |
0m 32s , 0m 10s 0m 19s , 0m 04s | Technische Prüfung Audio USB, Firewire LAN |
OK OK, OK OK, OK | Grafik VGA, DVI, Video-Out Dual Head Aereo Glas mit 3D-Flip |
OK, OK, OK OK (Sowohl Clone als erweiterter Desktop und auch mit Video-Out) OK | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
OK, aber keine Reduzierung des FSB ( Dynamic Front Side Bus Switching) |
Sowohl Ubuntu als auch Kubuntu ließen sich nicht installieren. Die LiveCD verabschiedete sich auch im Textmodus immer mit dem Fehler "/bin/sh: can'T access tty; job control turned off"
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Da Ubuntu nicht funktionieren wollte, wurde das neue OpenSuse ausprobiert. Interessanterweise hatten wir hier nicht das Problem beim Installieren, vielleicht liegt das einfach am neuen Kernel 2.6.22.5-31. Allerdings funktionierte letztendlich doch nicht alles wie erwartet. Der Intel Gbit Netzwerk-Adapter wurde anfangs nicht erkannt, überrschend aber dann doch nach dem dritten Neustart eingerichtet. 3D Support hielt sich in Grenzen, und ein Dual-Bildschirmbetrieb war nicht möglich, auch wenn der Saxx2 Display-Manager die Option anbot. Ein StandBy Versuch scheiterte mit dem Login-Fenster von Linux, wurde sozusagen nicht ausgeführt bzw. vor dem Crash unterbrochen. Obwohl der Start von Linux fast eine Minute dauerte, konnte man unter Linux gut und schnell Arbeiten, Programme starteten ohne auffallende Verzögerungen. Ladezeit Hochfahren , Herunterfahren Standby S3 aktivieren , aufwachen Ruhezustand S4 aktivieren , aufwachen |
0m 58s , 0m 22s nicht möglich (Endet mit Login) 0m 44s , 0m 27s | Technische Prüfung Audio USB, Firewire LAN |
OK OK, OK OK (aber erst nach dem 3. Neustart) | Grafik VGA, DVI, S-Video Dual Head |
Entweder VGA oder DVI (aber nicht beide gleichzeitig), Nein Nicht möglich | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
OK |
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