

Die Installation von Windows Vista war schnell und unkompliziert, der Netzwerk Anschluss funktioniert aber nur mit den passenden Treibern, da er von Vista nicht erkannt wird. Die AOpen Treiber-CD ist aber wie immer einfach und gut durchstrukturiert, mit nur einem Klick werden alle Komponenten eingerichtet. Nach dem Neustart steht das nVidia Control Panel zur Verfügung, bei dem man die Geschwindigkeit- und Qualitätseinstellungen für die Grafikkarte vornehmen kann. Die Windows Vista Aero Glass Oberfläche musste händisch aktiviert werden, aus irgendeinem Grund hatte das der Treiber nicht selbst getan. Danach funktionieren auch die Desktop Effekte mit dem 3D-Flip. Obwohl AMD-basierte Systeme derzeit nicht so gute Rechenleistung erbringen, ist es doch erstaunlich, wie schnell Windows Vista ausgeführt wurde. Ladezeit Hochfahren , Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren , aufwachen |
0m 20s , 0m 04s 0m 18s , 0m 08s | Technische Prüfung Audio USB LAN |
OK OK OK | Grafik VGA Aero Glas mit 3D-Flip |
OK OK | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
OK |

Die ersten Versuche die LiveCD zu booten scheiterten am XServer, daher musste der nichtgraphische Modus benutzt werden. Der Gnome Desktop wurde aber dann trotzdem geladen, die Installation verlief einwandfrei. Das Netzwerk wurde sofort aktviert, sodass wichtige Updates heruntergeladen werden konnten. Durch die Verwaltung eingeschränkter Treiber kann man sofort die nVidia Software herunterladen, damit der 3D-Desktop freigeschaltet werden kann. Linux ist - bis auf dem etwas längeren Systemstart im Vergleich zu Vista - sehr schnell. Linux läuft so gut, dass man es richtig empfehlen kann. Sogar die StandBy Modi funktionieren ohne Absturz. Ladezeit Hochfahren , Herunterfahren Standby S3 aktivieren , aufwachen Ruhezustand S4 aktivieren , aufwachen |
0m 52s , 0m 11s 0m 04s , 0m 07s 0m 20s , 0m 34s | Technische Prüfung Audio USB LAN |
OK OK OK | Grafik VGA 3D Composite-Manager |
OK OK | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
OK |
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