Im iMac arbeitet ein Intel Core 2 Duo mit 2,16GHz, gehört damit also zu den schnelleren Modellen. Dank der Energiesparpolitik, die Intel seit den Core Modellen eingeschlagen hat, und der Tatsache, dass es sich hierbei um einen Mobilprozessor (Merom-Kern) handelt, ist der Prozessor auch ziemlich sparsam im Energieverbrauch. Bei der Grafik wird auf eine nVidia GeForce 7300GT mit 128MB Speicher gesetzt. Die Karte ist stark genug für die meisten Grafik- und Videoprogramme und sogar Spiele können gespielt werden. Wem die GeForce 7300 nicht reicht, kann sich stattdessen auf eine 7600 umrüsten lassen, da die Grafikkarte als austauschbares MXM Modul integriert wurde. Für die User die mehr Rechenleistung benötigen, stehen noch weiter Prozessoren als Aufrüstmöglichkeit zur Verfügung.

Selber aufrüsten ist beim Apple iMac nur bedingt möglich. Die einzige Möglichkeit etwas zu erweitern bietet der Arbeitsspeicher. Hier kann man bis zu 3GB auf die beiden Steckplätze verteilen. Die 3GB Grenze stellt der Chipsatz auf, welcher nicht mehr als die 3GB adressieren kann. Zwar kann man als Endanwender selbst nicht viel aufrüsten, allerdings kann man beim Kauf so ziemlich jede Komponente austauschen lassen - natürlich gegen Aufpreis.
Das verbaute TFT Display lässt kaum Wünsche offen. Kein Wunder, dass die iMacs gerne in Designerbüros oder Photostudios genutzt werden, wo gute Displays sehr wichtig sind. Das Bild wird gleichmäßig ausgeleuchtet und auch die Farben werden sehr Kontrastreich wieder gegeben. Sehr beeindruckend war der Blickbereich, selbst wenn man sich genau neben das Display stellt werden die Farben korrekt wiedergegeben. Die Standardhelligkeit beträgt 373 Lux.
| Farbwiedergabe |
| Bildanomalien | Weiß | ++ | Reaktionszeit | k.A. | Schwarz | + | Reflektionen | nein | Farbverläufe | ++ | Blickwinkel | 178° horizontal / 178° vertikal |
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