
Das Gehäuse des MacBooks ist aus robustem Polycarbonat hergestellt und in weiß und schwarz erhältlich. Der Apfel auf dem Displaydeckel, der durch die Hintergrundbeleuchtung des TFT´s leuchtet, wenn das Subnotebook angeschaltet ist, fällt dem Betrachter sofort ins Auge und sieht sehr schick aus. Das typische Appledesign hat sich beim neuen MacBook nicht verändert. Es ist schön abgerundet und hat kaum Spalten oder Öffnungen. Es gibt an der Unterseite nur eine Öffnung über die man an den Akku, den Arbeitsspeicher und die Festplatte kommt. Die Verarbeitung ist schlichtweg beeindruckend, weil man keinerlei Lücken, schlecht verbaute Teile oder Verarbeitungsfehler findet.

Apple hat beim MacBook alle Anschlüsse auf die linke Seite gelegt: den Stromanschluss, Ethernet und den Mini-DVI-Anschluss, wobei der Adapter für den Mini-DVI-Anschluss extra gekauft werden muss. Des Weiteren findet man zwei USB 2.0 Anschlüsse, einen Firewireport, Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang und einen Kensingtonlock. Auf ein Modem hat Apple beim MacBook verzichtet. Der Stromanschluss wird über magnetische Anschlussteile verbunden, um größere Schäden zu vermeiden, wenn doch mal jemand über das Kabel stolpert. Auf der linken Seite befindet sich nur das 6x Slot-In Double-Layer SuperDrive Laufwerk (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW), das die Datenträger automatisch einzieht und den Datenträger über die F12-Taste wieder auswerfen kann. Das MacBook hat über dem Display eine iSight Kamera verbaut, die eine Auflösung von 640x480 hat. Neben der Kamera findet man ein Mikrofon, das eine sehr gute Aufnahmequalität hat.

Apple hat dem MacBook nur eine Öffnung an der Unterseite verpasst, die mit einer Cent-Münze geöffnet werden kann und den Akku freigibt. Unter dem Akku bekommt man durch das Lösen einer Blende Zugang zum Arbeitsspeicher und zur Festplatte. Der Arbeitsspeicher kann bis auf 2GB erweitert werden und die Festplatte bis auf 200GB. Die Hardware zum Erweitern ist leider ziemlich teuer. Vorschlag: Hier lohnt es sich, auf einen Drittanbieter zurückzugreifen. 2GB Arbeitsspeicher kosten 360EUR und die 200GB Festplatte schlägt auch“ mit 360EUR zu Buche. Das Öffnen der Verblendung um Zugang zum Arbeitsspeicher und zur Festplatte zu bekommen und die Benutzung von Hardware eines Drittanbieters kann zu Garantieverlust führen.
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