
Das Gehäuse des Pundit ist aus einfachem Stahlblech gefertigt, dadurch ist der Pundit zwar recht robust gegenüber Kratzern, aber auch ziemlich schwer. Der Pundit ist wahlweise in schwarz oder weiß lackiert, also eher in schlichten, Büro tauglichen Farben. Der Deckel bedeckt wie bei alten AT Gehäusen beide Seiten und das Top. Durch die U-Form und fehlende Griffmöglichkeiten in den Seiten, ist die Demontage etwas knifflig. Auf der linken Seite befindet sich eine vergitterte Öffnung, durch die der CPU Lüfter Frischluft direkt zur CPU befördert.

Die schwarze Kunststofffront präsentiert sich schlicht und aufgeräumt. Ist die Frontklappe geschlossen, hat man nur Zugriff auf den Power Knopf und das 5,25" Laufwerk, welches aufrecht verbaut wurde. Hinter der Frontklappe verbergen sich die restlichen Frontanschlüsse, der 3in1 Card Reader, 2 x USB 2.0 ,1 x Firewire (4-pin), 1 x Mikrofon, 1 x Kopfhörer und der Card Reader für CF Karten. Die Frontklappe ist zwar ordentlich gefertigt, aber sollte der Pundit auf dem Boden stehen und man mit dem Knie versehentlich gegen die Frontklappe käme, würde sie aller Wahrscheinlichkeit nach brechen, da sie nur aus sehr dünnen Kunststoff gefertigt wurde.

Auf der Rückseite überrascht das für diese Verhältnisse recht große Netzteil, sowie der nur noch selten vorzufindende Druckerport. Es gibt die beiden PCI Ports, den Druckerport (Serial Port), zwei mal USB 2.0, je ein mal Line-in/Line-out/Mic-in, einmal PS/2 Tastatur, einmal PS/2 Maus, einmal RJ45 LAN (10/100Mbits) und 1 x S/PDIF out. Der VGA und der DVI-D Ausgang komplettieren das vorbildliche Aufgebot an Anschlüssen. Insgesamt vier USB Ports gibt es am Pundit, somit ist der durchschnittliche Wert erreicht, es wäre sicherlich nicht verkehrt gewesen, hätte man dem Pundit noch ein paar mehr gegönnt.
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