
Das Kühlsystem besteht im Gegensatz zu anderen Subnotebooks aus einem ziemlich großen Lüfter, der sich dank seiner Größe bei gleicher Kühlleistung langsamer drehen kann als andere. Dadurch bleibt der Lärmpegel niedrig. Im Asus U5A werkelt ein Intel Pentium M Prozessor mit 1.86 Ghz, der je nach CPU Beanspruchung auf 800 Mhz oder eben 1.86 Ghz eingestellt wird. Der Chipsatz ist der 915GM Express Chipsatz, ebenfalls von Intel. Von ihm wird auch die Grafik des Systems bereitgestellt. Zum Arbeiten und für einfachere Bild- und Videobearbeitung reicht diese zwar aus, allerdings ist sie für Spiele total untauglich. Das Kühlsystem macht einen guten Eindruck, auch Leistungs- und Lautstärkemäßig erfüllte es zuverlässig seinen Dienst. Im Leerlauf ist der Lüfter meist ausgeschaltet und somit sehr leise. Unter Volllast pendelt sich die Temperatur zwischen 66°C und 69°C ein, der Lüfter läuft auf Hochtouren und ist zwar hörbar, allerdings nicht störend.

Das Display des U5A ist ein 12,1“ XGA TFT Display und kann eine Auflösung von bis zu 1024 x 768 Bildpunkte anzeigen. Die Farben sind angenhem warm und voll. Nur bei direkter Lichteinstrahlung wird es schwierig vom Display etwas abzulesen, ansonsten gibt es in dieser Hinsicht nichts zu bemängeln. Die Helligkeit ist ist sehr gut, allerdings ist das Display von der Hintergrundbeleuchtung ungleich ausgeleuchtet, besonders der untere Rand ist bei einem schwarzen Bild deutlich heller als der Rest des Schirms. Beim Weißtest gab es nichts zu auszusetzen. Erstaunlich ist der Blickbereich. Selbst wenn man genau neben dem Bildschirm steht, wird das Bild nahezu unverfälscht wiedergegeben.
Bilddarstellung |
| Farbwiedergabe |
| Bildanomalien | Helligkeit | ++ | Weiß | ++ | Pixelfehler | Nein | Kontrast | + | Schwarz | o | Reflektionen | Nein | Schärfe | + | Farbverläufe | + | Blickbereich (hor, vert) | 30° , 70° |
Die Tastatur ist das, was man von einem Notebook erwartet. Sie ist klein, hat die Notebooktypischen Anschlagspunkte, lässt sich aber angenehm bedienen. Die Tasten sind leichtgängig, und auch der Anschlag ist von der Laustärke her ok. Nach längerem Tippen treten keine Ermüdungserscheinungen der Finger/Hände auf. Das Touchpad ist bündig mit der restlichen Oberfläche des Notebooks und lässt sich gut bedienen. Bei den Tasten für die Maus muss man allerdings schon etwas fester drücken, damit sie reagieren.
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