Das optisch sehr schöne U5A hält das, was einem Versprochen wurde. Es wird einem als Busines Notebook vorgestellt, und genau dafür nutzt man es auch am besten. Die Ausstattung ist sehr gut. Es wurde an alles gedacht, um sofort loslegen zu können. Leistungsmäßig muss es sich mit seinem Intel Pentium M Prozessor auch nicht verstecken. Nur in der Grafikleistung ist es sehr schwach auf der Brust. Spiele zu spielen ist mit dem U5A nicht möglich, dafür wurde es aber auch nicht entwickelt. Das Kühlsystem konnte auch überzeugen, Leistungs- sowie Lautstärkemäßig gab es nichts zu bemängeln. Das TFT Display konnte mit guter Helligkeit überzeugen, dies allerdings auf Kosten der dunkleren Farbtöne. Bei schwarzem Bildschirm sieht man ganz klar ungleichmäßig ausgeleuchtete Stellen. Ärgerlich war auch das Laufwerk. Es war im Betrieb einfach zu laut. Selbst bei Volllast des Lüfters konnte das Laufwerk den Lüfter übertönen. Ein weiterer Punkt den man erwähnen muss, ist die Rückseite des Displaydeckels. Die ansonsten robuste Oberfläche des Notebooks scheint wohl auf größeren Flächen anfälliger für Kratzer zu sein. Einmalig beim U5A ist allerdings das Gewicht, mit knapp 1,4 kg ist es selbst unter Subnotebooks noch leicht. Allerdings muss man für dieses geringe Gewicht Abstriche in der Akkulaufzeit hinnehmen. Gerade einmal 2 Stunden hält der kleinere der beiden Akkus.
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Das Asus U5A ist mit seinen 1700 EUR um einiges teurer als andere vergleichbare Geräte. Dafür ist der Lieferumfang wirklich gut, dies rechtfertigt jedoch keine Preisdifferenz von über 500 EUR. Würde die Differenz zu vergleichbaren Modellen kleiner ausfallen, bekäme das Asus U5A mit Leichtigkeit den Budget Award. Da es ansonsten ein sehr zufriedenstellendes Gerät ist. So allerdings bekommt es die MTN Nominierung.
[simon.k] |