
Das Asus W6Fp hat ein mit Leder besetztes Gehäuse. Dieses neue und nicht sehr gebräuchliche Gehäuseelement macht einen sehr hochwertigen Eindruck und vermittelt ein Gefühl von Langlebigkeit. Das komplette Gehäuse macht einen soliden und stabilen Eindruck. Es knarzt und knack nichts. Der Displaydeckel wird nicht wie bisher bei den meisten Geräten mit einer Haken-Konstruktion, welche im Gehäuse einrastet gehalten, sondern schnappt einfach von alleine zu und lässt sich somit auch einhändig vernünftig öffnen.

Mittig am oberen Bildschirmrand sitzt ein eingebautes Mikrofon. Die Lautsprecher sind am unteren Bildschirmrand angebracht und machen einen etwas kleinen Eindruck. Das Mikrofon kling gut, die Lautsprecher hingegen sind etwas Bassarm und mitten fixiert, was bei der Baugröße zu erwarten ist. Auf der linken Seite befindet sich der DVD-Brenner sowie der Card-Reader. Hier sitzen auch die Netzwerk-, Modem-, Mini-Firewire (4pin) sowie eine USB 2.0 Buchse. Auf der rechten Seite hat das W6Fp die VGA-Buchse, eine weitere USB 2.0 Buchse, den ExpressCard Slot sowie Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss.

Mit der Erweiterbarkeit ist es nicht sehr weit her. Es sind beide RAM-Bänke belegt. Es lässt sich nur eins der 512MB-Module durch ein 1GB-Modul ersetzen. Das andere ist fest eingebaut. Auch die Festplatte lässt sich über eine Klappe an der Unterseite durch eine andere Ersetzen. Durch die Öffnung die den Prozessor zugänglich macht lässt sich möglicherweise, sofern das BIOS andere Typen unterstützt und man die Heat-Pipe entfernt der Prozessor durch einen schnelleren ersetzen. Ein Mini-PCI Slot ist vom Boden her nicht vorhanden.
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