
Die Installation von Windows XP ging sehr schnell und war in weniger als einer halben Stunde erledigt. Arbeiten lässt es sich unter Windows XP sehr gut, der Intel Pentium M bietet für nahezu jeden Anwendungsfall noch genug Reserven. Die Möglichkeit, bis zu 2 GB Arbeitsspeicher einzubauen, ist vor allem auch für Speicher-Intensive Anwendungen sehr schön. StandBy und Ruhezustand werden erfolgreich unterstützt. Bei der Wiedergabe von DVD hatten wir übrigens erst das Problem, kein Bild zu sehen – ein Blick in die Grafikeinstellungen (Rechtsklick auf Desktop -> Eigenschaften -> Intel Graphics Media Accelerator Driver -> Grafikeigenschaften) behob das Problem: Unter Displaygeräte sollte „Einzelnes Display“ – Monitor aktiviert sein – standardmäßig war bei uns Dual Display aktiviert.
Technische Prüfung - Audio - USB 2.0 - LAN - integrierter Card Reader |
OK OK OK OK | Grafik - 3D Beschleunigung - Video Out: VGA |
OK OK | Stromsparfunktionen - Standby (S3 STR) - Ruhezustand (S4 STD) - Verminderung der CPU Frequenz |
OK OK OK |
Die Installation von Kubuntu Linux verlief recht flott, nach ungefähr 30 Minuten war das System einsatzbereit. Allerdings wurden anscheinend nicht die korrekten Treiber eingebunden oder der Chipsatz nicht korrekt erkannt, da lediglich eine Auflösung von 800x600 oder 640x480 zur Verfügung stand. Tiefschlaf funktioniert nicht komplett, nach dem Erwachen gab es einige Darstellungsfehler. Ruhezustand hingegen funktionierte einwandfrei. Das Arbeiten unter Linux machte einen normalen Eindruck.
Technische Prüfung - Audio - USB 2.0 - LAN - integrierter Card Reader |
OK OK OK OK | Grafik - 3D Beschleunigung - Video Out: VGA |
OK OK | Stromsparfunktionen - Standby (S3 STR) - Ruhezustand (S4 STD) - Verminderung der CPU Frequenz |
teilweise OK OK |
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