

Das vorinstallierte Microsoft Windows Vista Home Premium ist sehr schnell, nur der StandBy Modus dauert etwas länger als gewöhnlich. MAXDATA integriert eine 60 Tage Testversion von Office 2007 sowie Power DVD, Nero 7 Essentials, einige Antiviren Tools (Demos) und den Adobe Reader 8. Das im Windows Vista enthaltene Media Center System lässt sich bequem mit der Fernbedienung steuern, nach einem kurzen Setup werden auch alle DVBT-Kanäle erkannt und eingerichtet. Man kann also nicht nur Musik hören und DVDs abspielen, sondern auch TV-Fernsehen empfangen und wiedergeben, sogar mit der Zimmerantenne in guter Qualität. Leider funktionierte aus einem nicht erklärlichen Grund die Ausgabe des Tons beim DVB-T Empfang.
Das System erkennt eigenständig und schnell, welche Art von Bildschirm oder Fernseher gerade angeschlossen ist und passt die Auflösung automatisch an. Nicht so gut funktionierte es mit dem S-Video Ausgang, der statt im PAL Format wohl immer im NTSC Format sendete und damit nur ein graues Bild erzeugte. Über einen Composite Adapter war das Signal letztendlich perfekt. Ladezeit Hochfahren , Herunterfahren Standby S3+S4 aktivieren , aufwachen |
0m 30s , 0m 16s 0m 23s , 0m 05s | Technische Prüfung Audio USB, Firewire LAN, WLAN, Bluetooth integrierter Card Reader DVB-T Tuner |
OK OK, OK OK, OK, OK OK OK (aber keine Wiedergabe des Audiotons) | Grafik DVI, S-Video Dual Head Aero Glas mit 3D-Flip |
OK, Ja (aber Probleme mit PAL und NTSC Signal, Composite einwandfrei) OK OK | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
OK |


Beim Start der Ubuntu LiveCD traten einige Probleme mit dem Gnome Desktop auf, doch die Installation ließ sich trotzdem durchführen. Das Atheros WLAN Modul wurde nach dem ersten Neustart automatisch mit proprietären Treibernsehen und aktiviert, nur während der LiveCD war kein WLAN Zugang möglich. Man sollte daher das System während der Installation mittels Netzwerkkabel anschließen, damit gleich die Updates heruntergeladen werden. Die Updates enthalten auch die Softwarekomponenten Compiz-Windowmanager, mit dem 3D Effekte am Desktop möglich sind. Diese werden automatisch auf Normal gestellt und können vom Benutzer selbst auf die Extra Stufe gestellt werden. Dann funktionieren auch die tollen Desktop Effekte. Positiv fiel uns auf, dass Programme unter Ubuntu Linux sehr schnell geladen wurden. Leider wurde der DVB-T Tuner nicht erkennt und Dualscreen (DVI und S-Video) war nur bedingt im Clone Modus und geringer Auflösung möglich. Ladezeit Hochfahren , Herunterfahren Standby S3 aktivieren , aufwachen Ruhezustand S4 aktivieren , aufwachen |
0m 40s , 0m 12s 0m 05s , 0m 04s 0m 25s , 0m 59s | Technische Prüfung Audio USB, Firewire LAN, WLAN, Bluetooth integrierter Card Reader DVB-T Tuner |
OK OK, OK OK, OK, OK OK Wird nicht erkannt | Grafik DVI, S-Video Dual Head 3D-Composit Manager |
OK, nur bedingt nur Clone-Modus und geringe Auflösung OK | Stromsparfunktionen Verminderung der CPU Frequenz |
OK |
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