
In Halle 21 hörten wir von einem Neueinsteiger im Mini-ITX Geschäft, dass scheinbar VIA aus dem Chipmarkt aussteigen wolle. Nicht sicher sind wir, ob damit die CPU Serie C7/Eden oder die dazu passenden Chipsätze gemeint wurden. Auf jeden Fall war dieser Anbieter davon überzeugt, dass es bald keine Mini-ITX Produkte mehr von VIA geben wird, da VIA in diesem Segment einfach nicht mit der Konkurrenz mithalten kann.
Allerdings dementierten andere Hersteller von Mini-ITX Mainboards, auch Asus meinte, VIA werde auch in Zukunft günstige Chipsätze noch anbieten. VIA sei einfach zu groß und zu fest in diesem Bereich verwurzelt, um das Geschäft einfach so aufzugeben. Trotzdem, der große und angepriesene Erfolg der C7, C7-M Prozessoren sowie der passenden Chipsätze blieb bisher aus, da besonders der Mini-ITX Markt stark von Intel und jetzt auch von AMD Lösungen überrollt wird.
Bei einem Telefongespräch kurz vor CeBIT-Beginn dementierte der deutsche Pressesprecher, dass Intel besonders aktiv die Entwicklung von Mini-ITX Mainboards vorantreiben will. Auch stimmt es nicht, dass Intel zusammen mit anderen Herstellern Mini-ITX Mainboards entwickle. Allerdings sei es richtig, dass Intel Technologiepartner wie AOpen und Kontron helfe, ihre Produkte zu optimieren und gegebenfalls auch Techniker für die Problemlösung zur Verfügung stelle.
Bei einem bekannten Mini-ITX Anbieter wurde uns jedoch ein (offizielles) Bild gezeigt, in dem ein Mini-ITX Mainboard mit Intel Logo zu sehen war. Es soll sich dabei um die Eagle Serie mit SiS Chipsatz handeln und für Celeron M Prozessoren ausgelegt sein. Der Preis soll ATX Regionen erreichen und im Verkauf bei 80 USD liegen. Ziel könnte es sein, Lösungen mit anderen Chips vom Markt zu verdrängen.
DTX hin oder her, AMD lädt auch Mitbewerber ein, bei diesem neuen Formfaktor mitzumachen. Der Standard sei für alle offen und man müsse dafür auch keine Lizenzen bezahlen.
Unbestätigten Gerüchten zufolge versucht Asus die Überbevölkerung der amerikanischen Rinder zu bekämpfen...
Heiße Diskussion am Asus Stand wegen dem schönen Lamborghini... der wird zwar kostenlos vom Autohersteller für die CeBIT zur Verfügung gestellt, doch das überführen sei doch ziemlich teuer. Ein italienischer MiniTechNet Redakteur hat sich bereit erklärt, diesen im kommenden Jahr kostenlos nach Hannover zu fahren (Benzinkosten nicht inbegriffen). Er versprach übrigens, die Geschwindikeitsbegrenzungen auf dem Weg einzuhalten. Harte Konkurrenz jedoch durch die junge Frau Schumacher, die den Lamborghini gleich nach der Messe zu sich nach Hause nehmen will.
Mehrere taiwanesische Hersteller kennen den von AMD initierten Formfaktor DTX noch nicht, obwohl diese selbst schon Mainboards in diesem Format (Mini-DTX 17x20cm) anbieten.
Eine offensichtlich holländische Redaktion mit deutschem Online Magazin, mit Hauptsitz in Österreich, mit einem italienischen Chefredakteur der einen russischen Vornamen trägt, sorgt auf der CeBIT für Chaos. Sie haben am Freitag mehrere koreanische Aussteller mit ihren Kickboards fast lebensgefährlich verletzt. Sie verließen das Messegelände mit zwei erbeuteten Pfeffermühlen in einem japanischen Fahrzeug, dessen Lichter sie in der Nacht deaktivierten um vor den hannoveranischen Behörden zu flüchten.
Samsung scheint am eigenen Stand einen MacMini auszustellen. Meinungen zufolge könnte dies der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Apple sein. Der größte Konkurrent Apples will bald Zubehör für den iPod herstellen.
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