
Die Installation von Windows XP verlief recht schnell, so war das System in einer guten halben Stunde einsatzbereit. Commell liefert sogar eine (Raid-)Treiberdiskette für Windows 2000 / Windows XP mit, doch nach der Aktivierung von SATA im BIOS wurde zumindest unsere SATA Festplatte korrekt erkannt und Windows XP lies sich darauf installieren. Die Treiber-CD ermittelt auf Wunsch automatisch, um welches Board es sich handelt und schlägt dann entsprechende Treiber vor. Der Standby Modus (S3) funktionierte reibungslos und sehr schnell. Auch der Ruhezustand funktionierte ohne Probleme.
Ladezeit - Hochfahren , Herunterfahren - Standby S3 starten , Aufwachen - Ruhezustand S4 starten , Aufwachen |
0m 40s , 0m 09s 0m 04s , 0m 05s 0m 09s , 0m 32s | Technische Prüfung - Audio - USB 2.0, Firewire - LAN - integrierter Card Reader |
OK OK, OK OK OK | Grafik - 3D Beschleunigung - Video Out: VGA |
OK OK | Stromsparfunktionen - Verminderung der CPU Frequenz |
OK |
Die Installation von Kubuntu Linux verlief problemlos, das installierte System funktionierte gut. Die LiveCD startete zwar etwas langsam und auch die installierte Variante von Kubuntu brauchte länger zum Starten als Windows, doch die Performance unter Linux ist sehr gut. Mit diesem Mini-ITX Board lässt es sich also gut arbeiten.
Mit einer älteren BIOS Version (<2.3) kann es allerdings zu Problemen mit Linux kommen, so dass das System beim Starten („Starting Up...“) hängen bleibt. Daher ist es ratsam, die aktuellste BIOS Version aufzuspielen - die benötigten Dateien sind auf der Webseite von Commell verfügbar. Die verfügbaren Standby Modi funktionierten auch unter Linux.
Ladezeit - Hochfahren , Herunterfahren - Standby S3 starten , Aufwachen - Ruhezustand S4 starten , Aufwachen |
1m 05s , 0m 24s 0m 15s , 0m 10s 0m 33s , 0m 58s | Technische Prüfung - Audio - USB 2.0, Firewire - LAN |
OK OK, OK OK | Grafik - 3D Beschleunigung - Video Out: VGA |
OK OK | Stromsparfunktionen - Verminderung der CPU Frequenz |
OK |
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