
Auf den ersten Blick fällt natürlich die geringe Größe des Mini PC auf. Von der Fläche her ist er gerade mal so groß wie eine CD-ROM, um CDs lesen zu können muss man allerdings ein externes Laufwerk anschließen, welches dann sogar fast größer ist als der Mini PC selbst. Das schwarze Gehäuse ist aus Aluminium und in einem Stück gefertigt. Insgesamt macht der Mini PC damit einen sehr stabilen und robusten Eindruck.

Bei den Anschlüßen bietet der Mini PC das nötigste, sprich alles, was man zum Betrieb benötigt. Dazu zählen 4 USB 2.0 Anschlüße, einen Audio Ein- und Ausgang (Mikrofon / Kopfhörer), einen RJ45 LAN Anschluß, einen VGA Anschluß und einen +12V DC Eingang für den Strom. Die Anschlüße sind sehr sinnvoll angeordnet, so befinden sich zwei USB Buchsen auf der Vorderseite, wie auch die Kopfhörer- bzw Mikrofonbuchsen. Da wir ein Modell mit WLAN Modul im Test hatten, befand sich zusätzlich eine WLAN-Antenne auf der Rückseite. Diese Antenne ist – wie bei den meisten WLAN-Antennen üblich, dreh- und knickbar, desweiteren ist sie abziehbar. Intern ist die Antenne mit Standard-Mini-Coax Stecker auf der miniPCI WLAN Karte befestigt.

Im Lieferumfang des Mini PC befindet sich zusätzlich noch ein Ständer, mit dem es möglich ist, den Mini PC auch Vertikal zu platzieren. Aufgrund des geringen Gewichtes von ca 500 Gramm kann man den Mini PC mithilfe der erhätlichen VESA Klammer auch direkt hinter TFT Monitore montieren. Auch der Einsatz in einem Auto wäre denkbar, immerhin ist der MiniPC kleiner als ein Autoradio und passt damit auch in jedes Handschuhfach.
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