 | Abb. 14: [tk], MTN |  | Abb. 15: [tk], MTN |
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Das Design des Buddie2 dürfte einzigartig sein, zumindest ist uns kein anderer Barebone bekannt der einen ähnlichen Funktionsumfang im Aussenbereich besitzt. So wurden in die beiden Seiten der Frontblende unterschiedliche Anschlüsse und Slots für den Cardreader integriert.
 | Abb. 17: [tk], MTN |  | Abb. 18: [tk], MTN |  | Abb. 19: [tk], MTN |
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Das Multifunktionsdisplay ist fast nahtlos über eine verspiegelte Schutzscheibe in die Gehäusefront integriert worden.
Es leifert dem Anwender, eine Reihe von Statusdaten und zusätzliche Informationen wie Uhrzeit bzw. Radiofrequenz.
Über den mittleren Drehknopf lässt aich wahlweise die Taktfrequenz oder die Radiofrequenz verändern.
Das interierte Radio bietet den hier in Deutschland zulässigen Frequenzbereich. Der Empfang war im übrigen gut, bis sehr gut.
Über die restlichen Tasten lässt sich z.B. das MediaLinux steuern, oder aber auch, wenn man es unter Windows entsprechend eingerichet hat.
Der PC lässt sich über 2 verschiedene Startbuttons oder die Fernbedienung einschalten, so startet der PC nach Wunsch entweder vom mitgelieferten MediaLinux (das sog. EZ-Cinema) oder von der Festplatte.
Über einen zweiten Drehknopf lässt sich die Laustärke verändern, sowohl dieser als auch alle anderen Drehknöpfe sind aus Aluminium gefertigt.
Ein Video über das Display gibt es hier (387kb)
 | Abb. 20: [tk], MTN |  | Abb. 21: [tk], MTN |
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Die Rückseite bietet eine wahre Flut von Anschlussmöglichkeiten, über die Standard Schnittstellen, bis zum Modem und Radioantennenanschluss ist fast alles dabei... Nur einen TV-Ausgang sucht man vergeblich. Da hilft nur eine zusätzliche Grafikkarte.
Neben dem optischen ist auch noch ein koaxialer Digitalausgang vorhanden. Ein optischer Audioeingang fehlt leider.
Rechts unterhalb des CPU Lüfterauslasses finden wir den Fünf poligen Powerconnector für das externe Netzteil.
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