 | Abb. 22: [tk], MTN |  | Abb. 23: [tk], MTN |  | Abb. 24: [tk], MTN |  | Abb. 25: [tk], MTN |
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Das Gehäuseinnere wirkt alles andere als aufgeräumt, es vermittelt eher den Eindruck als säße man vor einem unfertigen Vorserienmodell. Das ganze Gehäuse ist gerade zu vollgestopft mit Kabeln und Zusatzgeräten.
Die Interne Wandlerplatine für die gesamte Stromversorgung ist etwas wakelig, mit nur 2 Schrauben am Gehäuse befestigt und zudem nicht abgeschirmt. Der Auswurfknopf für das CD-Laufwerk muss in den meisten Fällen, noch eingestellt werden, da ansonsten ein öffnen der CD-Schublade nicht möglich ist.
 | Abb. 26: [tk], MTN |  | Abb. 27: [tk], MTN |  | Abb. 28: [tk], MTN |  | Abb. 29: [tk], MTN |
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Im Oberen Gehäusebereich finden wir den Radiotuner und das Winmodem, beide auf eigenen Platinen. Das Aluminiumgehäuse an sich, ist jedoch sauber verarbeitet. Es finden sich keine scharfen Kanten und Ecken.
Im Boden befindet sich eine ca. 100x80mm große Öffnung mit einem Drahtgitter, über die zusätzlich frische Luft ins Gehäuse gelangt.
Der Gehäusedeckel ist wie erwartet sauber verarbeitet.

Auf der Mainboardseite ist über den Spannungswandlern und den Kondensatoren ein 40mm Lüfter verbaut worden.
Hier war man wohl etwas vergesslich, denn so ein Lüfter passt irgendwie hier nicht hin.
Zum einen, weil es sich um einen 40mm Lüfter handelt, die wie jeder weiß nicht gerade leise sein können, zum anderen hätte auch ein größerer Lüfter platz gehabt. Im Übrigen ist der Lüfter nicht einmal temperaturgesteuert, er läuft somit immer auf höchster Stufe. Somit ist der Low-noise Effekt dahin.
Aber – findige Bastlerlassen sich dadurch nicht unterkriegen. Die günstigste Variante dürfte wohl die sein, einfach mit einem 3-pol. Y-Kabel den geregelten Anschluss auf dem Mainboard zu teilen (2,59 EUR). Die andere den Lüfter separat über einen Temperaturfühler zu steuern (ca 10 EUR) und letzlich noch den Lüfter gegen einen leiseren, wie z.B. von Papst oder Verax zu tuaschen (ca 15-35 EUR).
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Das Netzteil des EZ-Buddie2 besteht eigentlich aus 2 Komponenten. Das wäre zuerst einmal das externe Netzteil, welches die Netzspannung in 12 und 5V umwandelt.
Das externe Netzteil ist nicht gerade klein, aber bleibt dank seines massiven Aluminiumgehäuses und der leuchtstarken LED ein "edles Teil". Im Gehäuse befindet sich zudem noch eine weitere Platine, welche die restlichen Spannungen bereitstellt, die zum Betrieb benötigt werden.

Zur Belüftung, des doch recht starken 180Watt Netzteils wurde ein leiser 40mm Lüfter verbaut. Selbst bei Vollast ist die Laustärke niedrig geblieben
Das Netzteil ist so montiert, dass es nicht weiter als wie auf den Bildern geöffnet werden kann.
Warnung: Wir möchten ausdrücklich davon abraten, das Netzteil zu öffnen. Hier treten sehr hohe Spannungen auch im ausgeschalteten Zustand auf die lebensgefährlich sind. Durch das Öffnen des Netzteils verliert man unter anderem auch die Herstellergarantie.
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