| Das in rot eingefärbte Mainboard macht einen sehr guten Eindruck. Auf den ersten Blick scheinen alle Komponenten überlegt platziert zu sein. Anschlüsse sind farblich gekennzeichnet und damit besser erkennbar. Der Chipsatz ist passiv gekühlt. Dabei ist auch ein Mini PCI Slot, der zum Aufrüsten von z.B. Wlan Modulen dient. Eigenartig finden wir dass Biostar zwei Serial Ports auf dem Mainboard verbaut. Einer hätte eigentlich ausgereicht, und der gewonnene Platz hätte für zwei weitere USB und ein weiterer Firewire Anschluss verwendet werden können. |
| Als CPU kann der AMD Athlon64 oder der günstigere Duron Nachfolger Sempron, beide für Sockel 754, eingesetzt werden. Der Athlon64 ist mit 64bit adressiert und kann somit mit 64bit Betriebssystemen wie Linux oder das kommende Windows XP 64 Edition umgehen. Er besitzt aber auch eine 32bit Recheneinheit, sodass er auch mit älterer Software keine Probleme macht. Die neuen Prozessoren besitzen zudem einen eigenen Speicherkontroller und sind somit für die Speicheradressierung nicht mehr auf dem Chipsatz angewiesen. |
| Biostar verbaut einen der schnellsten Chipsätze von nVidia, den nForce3 250Gb. Der Chipsatz ist mittels dem 800Mhz schnellen HyperTransport Bus direkt mit der CPU verbunden. Da es sich in diesem Falle um eine Single Chip Architektur handelt, wird auf das North- und Southbridge Konzept komplett verzichtet. |