 | Abb. 4: [ic], MTN |  | Abb. 5: [ic], MTN |
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Der CA2 gopc kommt in eine – für seine eigentlich recht kleinen Dimensionen – ziemlich große Verpackung. Darin waren auch IDE Kabel, eine Installationsanleitung, eine optische Mouse, Treiber CD und der CPU Kühler zu finden.
 | Abb. 6: [ic], MTN |  | Abb. 7: [ic], MTN |  | Abb. 8: [ic], MTN |
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Das Gehäuse des CA2 gopc besteht wie die meisten anderen Barebones aus Aluminium. Der Gehäusedeckel ist aber nicht wie gewohnt schwarz eloxiert, sondern pulverbeschichtet. An der Front hat Gigabyte eine leicht rötlich und spiegelnde Acrylblende verbaut, die mit einem horizontalen Raster versehen ist. Auf der linken Seite der Frontblende sind zusätzliche Anschlüsse wie USB, Firewire und Audio angebracht. Ein tolles Feature ist der integrierte 6-in-1 Card Reader.
 | Abb. 9: [ic], MTN |  | Abb. 10: [ic], MTN |
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Auf der Rückseite sieht man für einen Barebone recht Ungewöhnliches: Gigabyte verwendet keine Heatpipe um die CPU zu kühlen und verbaut zudem ein Micro-ATX Netzteil welches 2,5cm vom Gehäuse herausragt. Auf der Rückblende des Mainboards sind die Anschlüsse für Mouse und Tastatur, Parallel- und Serialport, Monitorausgang vom integrierten Grafikchip, LAN Anschluss und 2 USB Anschlüsse, Audio Anschlüsse sowie Firewire und optischer Audioausgang angebracht.
 | Abb. 11: [ic], MTN |  | Abb. 12: [ic], MTN |  | Abb. 13: [ic], MTN |  | Abb. 14: [ic], MTN |
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Im CA2 gopc geht es recht wild zu, und die vielen Kabel erwecken einen fast chaotischen Eindruck. Gut sind die farbig markierten Slots am Mainboard, das erleichtert den Einbau der Komponenten. Man erkennt sofort die Speichersteckplätze, die IDE Anschlüsse und den AGP Steckplatz. Für einen PCI Slot ist im CA2 leider zu wenig Platz. Die Northbridge ist mit einem sehr großen Kühler mit 40mm Lüfter versehen, obwohl es sich eigentlich nur um einen Low Cost Chipsatz handelt.
 | Abb. 15: [ic], MTN |  | Abb. 16: [ic], MTN |  | Abb. 17: [ic], MTN |  | Abb. 18: [ic], MTN |
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Gigabyte geht einen recht ungewöhnlichen Weg, was die Kühlung der CPU's anbelangt und verwendet einen riesigen kupfernen Kühlblock mit Heatpipe. Der 60mm Lüfter wird mit zwei Schrauben an einer Aluschiene auf dem Kupferblock befestigt, der Kühlkörper selbst mittels 2 Halteklammern an den Sockel. Der Lüfter saugt die warme Luft vom Kühler ab und bläst diese weiter in Richtung der Lüftungsöffnungen am Gehäuse. Durch diese Methode entstehen leider Turbulenzen, die die Kühleffizienz drastisch einschränken.
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