
Der Barebone wird wie immer in einem sehr attraktiven Karton geliefert. Darin enthalten sind alle für den Betrieb notwendigen Kabel, die Handbücher (leider wieder nur in englisch) sowie eine Treiber CD.
 | Abb. 4: [ic], MTN |  | Abb. 5: [ic], MTN |  | Abb. 6: [ic], MTN |
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Der SB81P kommt mit der neuen P-Front daher, die recht wuchtig ist. Die Laufwerke sind hinter Frontklappen versteckt, sodass die Front einheitlich ist. Ganz unten sind noch USB, Firewire und Audianschlüsse angebracht. Das Gehäuse an sich bleibt wie bei allen anderen XPCs auch aus Aluminium.
 | Abb. 7: [ic], MTN |  | Abb. 8: [ic], MTN |
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Die Innenverarbeitung ist sehr gut, auch wenn Sie einen chaotischen Eindruck gibt. Das liegt aber daran, dass man in diesem Barebone nichts mehr dort findet, wo es bisher immer zu finden war. Die CPU ist komplett nach vorne gerutscht, das große 350W Netzteil nimmt den ganzen Platz auf der Rückseite ein. Die DDR-Slots befinden sich erstmals auf der linken Seite des Barebones, während die PCI-Express Grafikkarte und der PCI-Slot auf der rechten Seite sind. Das ist schon sehr ungewöhnlich, vorallem wenn man bisher nur die Flex-ATX Barebones gewöhnt war.
 | Abb. 9: [ic], MTN |  | Abb. 10: [ic], MTN |  | Abb. 11: [ic], MTN |  | Abb. 12: [ic], MTN |
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Hier wird für die CPU-Kühlung erstmals ein Luftkanal verwendet, der die Luft direkt von Außen ansaugt und auch wieder nach Außen bläst. Dazu verwendet Shuttle zwei langsam drehende Lüfter, die vom Bios je nach CPU Temperatur gesteuert werden. Auf der Rückseite des XPC befinden sich zwei 60mm Lüfter, die das restliche Gehäuse und die Festplatten kühlen.
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