 | Abb. 18: [ic], MTN |  | Abb. 19: [ic], MTN |
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Das FN95 Mainboard ist das erste Mainboard für Athlon64 mit Sockel 939 in einem Mini-Barebone dieser Größe. Hier wird Leistung pur geboten und das Mainboard spielt in der obersten Liga mit. Fast alle Anschlüsse die heutzutage gebraucht werden können sind vorhanden. Auch die Onboard Austattung wie Lan, USB, Firewire, Surround Sound lässt sich sehen.
 | Abb. 20: [ic], MTN |  | Abb. 21: AMD |  | Abb. 22: AMD |
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Der Sockel 939 ist ein wahres Pin-Monster und der neue Athlon64 für Sockel 939 unterstützt auch endlich wieder Dualchannel zur Verdoppelung der Speicherperformance. Entgegen der vielen Gerüchte die derzeit kursieren und dem was andere Hardware Magazine schreiben, unterstützt der SN95G5 doch den neuen Athlon FX-53, wie uns das Unternehmen Shuttle Deutschland bestätigte. Diesen Barebone kann man somit nicht nur mit dem „normalen“ Athlon64 bestücken, sondern auch mit dem sehr leistungsstarken FX Modell mit 1MB L2 Cache. Der Preis von momentan 899EUR für das 2,4GHz FX Modell im Vergleich zu den 379EUR für den Athlon64 3500+ (2,2GHz) ist dafür aber sehr hoch. Immerhin ist die Möglichkeit gegeben eine wirklich sehr leistungsstarke CPU einzusetzen, was diesen Barebone optimal für Hardcore-Gamer, für Server- und CAD/CAM Anwendungen macht.
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Als Chipsatz kommt der neue nVidia nForce3 Ultra zum Einsatz, der als einziger nForce Chipsatz den Athlon FX unterstützt. Es handelt sich zudem um einen Single-Chipsatz, d.h. es gibt keine getrennte North- und Southbridge mehr. Über dem Hypertransport-Bus ist dieser direkt mit der CPU verbunden. Dieser Chip unterstützt zudem Raid, Serial-ATA, GBit Ethernet mit integrierter Firewall. Aus unverständlichen Gründen wurde auf dem Mainboard nicht die GBit Funktion des Chipsatzes verwendet, sondern ein getrennter GBit PCI-Chip verbaut. Das führt zur Folge dass die integrierte Firewall im nForce3 nicht verwendbar ist, sicherlich wird auch die Performance im Netzwerk durch den PCI-Chip darunter leiden müssen.
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