
Das Flybook V33i hat ein Gehäuse aus eloxiertem Aluminium, dass mit einer dünnen Kunststoffschicht überzogen ist. Es fühlt sich sehr edel an und sieht auch ansprechend mit der Rot-Silbernen Farbkombination. Das kleine, kompakte Design und der schicke Schriftzug auf dem Displaydeckel unterstreichen den Businesslook des V33i. Das Gehäuse aus eloxiertem Alu ist nicht besonders kratzfest, was die Freude nach einiger Zeit dämpft, wenn man die ersten Gebrauchsspuren sieht.

An der linken Seite des V33i findet man einen SIM-Cardreader der Telefonnummern und Daten von der Handysimkarte auslesen kann. Es keinen Multi-Cardreader der z.B. MMC, SD oder Micro-SD lesen kann. Rechts findet man nur den Stylus Pen zur Bedienung des Touchscreens im Tablet-PC-Modus. An der Rückseite sind zwei USB 2.0, zwei Firewire (4pin), VGA- und S-Video Out, LAN- und Modemanschluss, Kopfhörereingang, Mikrophonausgang, einen PCMCIA Slot und der Anschluss für die Stromversorgung des Subnotebooks. Am V33i ist kein Platz im Gehäuse für ein DVD-Laufwerk oder ein DVD-Brenner, was das Schauen von Filmen und Aufspielen von Programmen schwierig gestaltet. Man kann Optional ein externes DVD-Laufwerk bestellen bei Flybook von der Firma LaCie. Da das DVD-Laufwerk fehlt kann man mit der F9-Taste beim Systemstart den Wiederherstellungsprozeß von der Festplatte aus starten.

Das Flybook lässt sich bis auf den Arbeitsspeicher nicht erweitern. An den Arbeitsspeicher kommt man durch das Lösen einer Schraube auf der Unterseite des Subnotebooks. Es gibt nur einen Steckplatz für Arbeitsspeicher, was heißt, dass maximal 2GB Arbeitsspeicher möglich sind. An den Prozessor und an die Festplatte kommt man nicht dran. Auch wenn alle Schrauben auf der Unterseite gelöst sind gibt das V33i sein Innenleben nicht frei.
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