 | Abb. 20: [ic], MTN |  | Abb. 21: [ic], MTN |
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Zusätzlich zu den beiden PCMCIA Slots kann das Notebook auf der Unterseite um Speicher oder um eine bessere Festplatte erweitert werden. Eine Erweiterung mit einem Hochleistungsakku (größere Dimensionen) ist beim Gigabyte N203 leider nicht möglich, da sich der Akku auf der Frontseite befindet.
 | Abb. 22: [ic], MTN |  | Abb. 23: [ic], MTN |  | Abb. 24: [ic], MTN |  | Abb. 25: [ic], MTN |
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Das N203 Notebook kann leider nur mit einem SO-Dimm Speichermodul erweitert werden, da der zweite Speicherslot nicht zugänglich ist. Verwendet werden können Standard SO-DIMM Module ab DDR333 mit einer maximalen Kapazität von 512MB. Der Arbeitsspeicher im N203 kann dadurch auf maximal 768MB (Ruby Red), bzw. 1024MB (Jazz Black) erweitert werden. Warum Gigabyte den Zugang zum zweiten Speicherbaustein nicht ermöglicht, ist uns einfach unklar.
 | Abb. 26: [ic], MTN |  | Abb. 27: [ic], MTN |  | Abb. 28: [ic], MTN |  | Abb. 29: [ic], MTN |
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Die Festplatte befindet sich in einem Rahmen der ganz einfach geöffnet werden kann. Als Grundversion stattet Gigabyte den N203 mit einer eher leistungsschwachen Festplatte von Toshiba aus, die MK-4025GAS mit 4200U/m. Viel Leistung braucht man sich von dieser Festplatte nicht erwarten, die Kapazität von 40GB ist in den meisten Fällen ausreichend. Wer mehr Leistung und mehr Speicherkapazität braucht, kann z.B. zu einem Modell wie unsere 2,5" Seagate Momentus mit 100GB greifen und diese im N203 einbauen. Aufgrund des Kontaktmechanismus zwischen Festplattenrahmen und Notebook ist der Austausch der Festplatte besonders einfach und unproblematisch.
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