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Der ZPCgx ist ein schicker PC für den Schreibtisch, in Kombination mit einem Flachbildschirm gibt er ein gutes Bild ab und braucht kaum Platz. Die Leistung ähnelt jedoch mehr der eines Budget-Notebooks, als der eines modernen Desktops. Der Grund dafür ist, dass sehr viele Notebookkomponenten eingesetzt werden, wie die integrierte Intel Extreme Graphics Grafik und die 2,5" Festplatte. Die Grafikkarte verhindert selbst das Spielen von mehrere Jahre alten 3D Spielen in annehmbarer Auflösung. Für den Einsatz als HTPC fehlen dem Barebone TV-Out, mehrkanal Audio und ein PCI Steckplatz, um zum Beispiel eine TV-Tunerkarte einzubauen. Die bevorzugten Einsatzgebiete des ZPCgx sind also Office- und Internetanwendungen. Iwill hat die Schwächen der ersten ZPC Serien erkannt und bereits zwei Nachfolger ins Rennen geschickt: den ZPC64 mit AMD Athlon 64 CPU und den ZPCsp. Diese Modelle besitzen eine leistungsfähigere Grafikkarte und es können entweder eine 3,5" Festplatte oder zwei 2,5" Festplatten eingebaut werden. Allerdings ist das Design bei Weitem nicht mehr so gelungen, wie jenes des ZPCgx. Vor allem weil diese Systeme auch den Dimensionen gewachsen sind.
[dl]

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