
Der LEX Neo präsentiert sich in einem kleinen schwarz lackierten Aluminium Gehäuse. An den beiden Seiten befinden sich die ebenfalls schwarz lackierten Kühlrippen, welche später die Abwärme von Chipsatz und CPU nach Außen ableiten. Ansonsten ist das Gehäuse sehr schlicht und unauffällig gehalten. Auf Ober- und Unterseite befinden sich noch ein paar Lüftungslöcher durch die die warme Luft entweichen kann, damit kein Hitzestau entstehen kann. Auf der Front herrscht absoluter Minimalismus, bis auf den Power Button gibt es hier nichts. Die Frontplatte besteht ebenfalls aus schwarz lackierten Aluminium. Die gesamte Lackierung ist etwas anfällig für Fingerabdrücke und das, obwohl es sich um ein mattes schwarz handelt. Ganz anders als die Front, hat die Rückseite einiges mehr zu bieten. Hier gibt es eine große Vielfalt an Anschlüssen, zumindest für so einen kleines Gerät. Insgesamt bietet der LEX Neo jeweils einen PS/2 Anschluss für Tastatur und Maus, 2x USB, 2x serielle Ports, 1x parallel Port, 3x Netzwerk, 1x Audio Out, 1x Mikrofon In und zu guter Letzt die Buchse für das externe Netzteil.
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Bei dem Netzteil des LEX Neo handelt es sich um ein kleines externes 60W Netzteil. Es sieht genau so aus wie ein Notebook Netzteil und wird ebenfalls über eine Buchse hinten am Lex Neo angeschlossen.
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