

Der Münchner Flughafen mit Lufthansa Abfertigungsbereich zeigte sich an diesem Donnerstag nicht von der besten Seite. Die Abgabe des Gepäcks dauerte über eine Stunde, obwohl ich (Igor Campana) bereits elektronisch eingecheckt hatte, sodass ich fast meinen Flug versäumte. Danach im Flieger die erste Panne, Brüssel und die europäische Flugzentrale verweigerten uns den sofortigen Start und verzögerten diesen um fast eine Stunde. Danach ging es, durch Kapitän Willen, mit vollem Schub nach Lissabon, einer der schönsten Städte Europas und Hauptstadt Portugals.
Unser Hotel, das 16stöckige Tivoli, befand sich mitten im ehemaligen Expo Gelände, das für die EXPO Weltaustellung 1998 errichtet wurde. Nur 10 Minuten weit entfernt befindet sich die Flussmündung des großen Rio Tejo, über dem sich die 17km lange Vasco da Gama Brücke erstreckt. Von Lissabon könnte man noch ewig schwärmen, denn hier findet man ein architektonisches Highlight um fast jede Ecke, sei es die modernen Gebäude und Bauten am Expo Gelände, oder die vielen außergewöhnlich schönen Kreisverkehre, die Monumente und Museen, die große Christo Rei Statue die derjenigen in Rio de Janeiro gleicht, oder eine andere Brücke im "Golden-Gate-Bridge" Stil mit seinen bekannten Docks und Nachtlokalen.

In Lissabon machte ich die Bekanntschaft des deutschen Teams, eine Horde an ziemlich außergewöhnlichen, aber sehr guten Spielern, die sich für die iPower Games in unterschiedlichsten Disziplinen qualifiziert hatten. Unter anderem Marcel Paul (Quake 4), Peter Sellmaier (Quake 4), Aurel Wünsch (Supreme Commander) und Dario Wünsch (Supreme Commander). Zwei weitere deutsche Spieler flogen erst später ein.
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