
Verwendet man nur eine Serial-ATA Festplatte verwendet, gibt es bei der Installation die Medung, es sei kein Massenspeicher vorhanden. Klickt man einfach auf "Weiter", wird die Platte dann doch vom MS Treiber erkannt (Info: Shuttle Support). Somit war es doch recht einfach WindowsXP zu installieren und wir konnten auf ein Diskettenlaufwerk komplett verzichten. Die Installation war schnell beendet, man muss danach noch die Treiber CD einlegen und installieren. Nur der Intel Ultra ATA Treiber meldete dass keine kompatible Hardware vorhanden ist. Danach haben wir Windows auf Service Pack 2 aktualisiert.

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Suse Linux zeigte sich bei diesem Barebone nicht gerade von der besten Seite. Wir haben versucht zwei Serial-ATA Platten gleichzeitig zu verwenden, doch daran scheiterte das Setup-Tool dauernd und meldete fortlaufend SCSI Fehler. Nach entfernen der zweiten S-ATA Platte konnten wir immerhin Linux im grafischen Modus installieren. Die nicht erkannte PCI und ISA Bridge kann man noch verkraften. Den Onboard Sound/Multimedia Kontroller und den Card Reader auch noch. Doch wenn auch nicht der Ethernet Kontroller erkannt wird dann ist das schon ein Problem. Egal was wir versuchten, ins Netzt wollte dieser XPC nicht. Damit ist kein Surfen und keine Update von Suse Linux möglich. Bei der Grafik war es auch nicht besser: der Intel GMA900 konnte nur mit einem Standard Vesa Treiber betrieben werden. Dass dieser XPC im Vergleich zum SB83G5 solche Probleme macht, trotz gleichen Chipsatz und Komponenten, haben wir uns nicht erwartet.
Bei Mandrake Linux war es noch schlimmer. Das Installationstool meldete gleich, dass Sound, Lan und Grafik nicht erkannt wurden. Obwohl die Installation im grafischen Modus stattfand, war nach dem Reboot nur noch die Textkonsole zu sehen. Der Grafikserver konnte nicht gestartet werden.
Fedora Linux setzte dann das Allerletzte drauf und weigerte sogar die Installation. Das war es dann mit dem gescheiterten und katastrophalen Linux Check.
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