 | Abb. 6: [ic], MTN |  | Abb. 7: [ic], MTN |  | Abb. 8: [ic], MTN |
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Der SB83G5 kommt wie auch der neue XPC SN95G5 für Athlon64 mit der stylischen G5 Front daher, nur halt in silbriger Ausführung. Nicht nur der Gehäusedeckel ist aus gebürsteten und eloxierten Aluminium, nun ist auch die Kunststofffront größtenteils mit Aluminium im gleichen Stil bedeckt. Das schlichte und einfache Design ist umwerfend, und der Mini-Barebone macht auf dem Schreibtisch einen noch nie dagewesenen schicken Eindruck. Power-, Resettaste und die Funktionsleuchten befinden sich in einer Linie und sind kaum noch als Schalter erkennbar. Das neue und überarbeitete XPC Logo macht endlich einen professionellen Eindruck und wird der Qualität des XPC gerecht.
 | Abb. 9: [ic], MTN |  | Abb. 10: [ic], MTN |  | Abb. 11: [ic], MTN |  | Abb. 12: [ic], MTN |
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Die Audio-, USB und Firewire Anschlüsse sind hinter einer kleinen Kunststoffkappe versteckt. Auch der 3,5" Schacht für das Diskettenlaufwerk oder Card Reader, sowie der 5,25" Schacht für das CD/DVD Laufwerk befinden sich hinter Aluminiumblenden. Die Front sieht dadurch einheitlich aus und man muss nicht mehr zum Stealth Mod zurückgreifen. Darauf haben die Endkunden schon lange gewartet, erstmals wurden Laufwerksklappen beim Modell XPC SS56L verwendet. Wir mussten leider fest stellen, dass die Klappe für den 5,25" Schacht auf der oberen Seite nicht ganz bündig mit dem Frontrahmen war. Interessant wäre es sicher den Card Reader direkt zu integrieren, da heutzutage immerhin Diskettenlaufwerke kaum noch einen Gebrauch finden.
 | Abb. 13: [ic], MTN |  | Abb. 14: [ic], MTN |  | Abb. 15: [ic], MTN |
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Auf der Rückseite ist sofort die neue Heatpipe für 92mm Lüfter zu erkennen, links daneben befindet sich das Netzteil mit den kleinen 40mm Lüftern. Auf der Mainboardblende befinden sich von links nach rechts folgende Anschlüsse: serieller und VGA Anschluss, optischer Audioeingang, IEE1394 Firewire, PS/2 Anschlüsse für Mouse und Tastatur, LAN und zwei USB 2.0, ein digitaler SPDIF Audioausgang sowie Audioanschlüsse für den Line-In und 5.1 Surround Sound. Gleich rechts unten befindet sich der Clear CMOS Knopf, um das Bios im Notfall wieder auf die standard Werte zurückzusetzen. An der oberen rechten Gehäuseseite befindet sich der optische Audioausgang.
Die Rückblende des Mainboards könnte man noch optimieren, indem man z.B. den optischen Audioeingang rauf zum optischen Audioausgang verschiebt, und dadurch Platz für zwei weitere USB Anschlüsse schafft. Über dem Firewire Port könnte man noch einen weiteren Anschluss anbringen, damit ist es möglich mehrere Geräte mit Firewire gleichzeitig anzuschließen.
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