Für den Betrieb des XPC SB84G5 sind folgende Komponenten nötig: | Intel Pentium 4 CPU für Sockel LGA775
| | DDR 400 Speicher
| | Serial-ATA Festplatte
| | Diskettenlaufwerk um WindowsXP zu installieren
| | CD/DVD Laufwerk
| | eventuell PCI-Express Grafikkarte für bessere Leistung |

Empfehlung: Für den Einbau der Komponenten sollte man sich strikt an die Anweisungen des Installationshandbuches halten, um Fehler zu vermeiden.
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Als erstes lohnt es sich den Laufwerksrahmen abzuschrauben und herauszunehmen, danach werden die Schrauben der Heatpipe auf der Rückseite des XPC gelöst. Auch die Schrauben, die den CPU-Kühlblock an den Sockel pressen, müssen gelöst werden. Als letztes wird die Schutzblende aus Kunststoff vom Sockel LGA775 entfernt.
 | Abb. 64: [ic], MTN |  | Abb. 65: [ic], MTN |  | Abb. 66: [ic], MTN |  | Abb. 67: [ic], MTN |
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Der Foxcon LGA775 Sockel kann durch hochklappen des Hebels geöffnet und die CPU eingelegt werden. Da die CPU Pinlos ist, riskiert man nicht die Pins beim einlegen zu verbiegen. Man muss lediglich darauf achten dass die CPU richtig gedreht ist und sie in die Führung genau hineinpasst, dann kann der Sockel wieder geschlossen werden. Die mitgelieferte Wärmeleitpaste wird sparsam auf der Oberfläche aufgetragen und verteilt. Als letztes legt man sachte den CPU Kühler wieder auf die CPU und schraubt ihn an.
Tip: Man sollte möglichst wenig Wärmeleitpaste verwenden. Diese ist nur dazu da um Ungleichmäßigkeiten der CPU und der Kühleroberfläche auszugleichen. Allgemein gilt: weniger ist besser!
Die Speicherriegel werden in der Nähe der Front quer zum Mainboard verbaut. Wenn man nur einen Speicherriegel verwendet, muss man darauf achten, dass dieser im Speicherslot "Dimm1" steckt.
Empfehlung: Dieser Mini-PC unterstützt die Technologie Dualchannel zur Verdoppelung der Speicherperformance. Wer diesen XPC als Spielcomputer oder als Workstation für CAD/CAM oder Grafik verwendet, sollte deshalb gleichzeitig zwei gleiche Speichermodule verwenden.
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Die Serial-ATA Festplatte wird ganz unten an den Laufwerksrahmen verschraubt. Wer immer noch ein Diskettenlaufwerk braucht, macht dieses oberhalb der Festplatte. Dann wird der Rahmen wieder in das Gehäuse gelegt und festgeschraubt.
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Beim befestigen des CD/DVD Laufwerkes muss man darauf achten dass der Druckknopf zum Öffnen der Schublade auch genau den Druckknopf am Laufwerk berührt. Nun können die Laufwerke angeschlossen werden: Das Serial-ATA Kabel ist bereits verlegt, während der Stromanschluss vom Netzteil hergezogen werden muss. Auch das IDE Kabel und der Stromanschluss für das CD/DVD Laufwerk sind bereits verlegt und können einfach angeschlossen werden.
Wichtige Information zur Installation von WindowsXP: Leider braucht man dafür ein Diskettenlaufwerk, damit man bei der Installation die Serial-ATA Treiber laden kann. Das Laufwerk kann jedoch nach beendeter Installation wieder entfernt werden. Wir haben das Laufwerk auch nur temporär angeschlossen, denn heutzutage gibt es besser Medien zum Datenaustausch (z.B. USB Stick).
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Der Shuttle XPC SB83G5 hat zwar bereits eine recht leistungsstarke Grafik onboard, wer aber damit spielen möchte kommt ohne 3D Beschleuniger nicht aus. Man muss auf der Rückseite die PCI Blende entfernen, dann kann die Grafikkarte in den PCI-Express Slot gesteckt und an der Rückseite angeschraubt werden.
Wichtiger Hinweis: Es werden keine AGP Grafikkarten mehr in diesem XPC unterstützt.
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Wer Windows verwendet, muss das Ende der Installation abwarten, um das Diskettenlaufwerk zu entfernen. Linux Anwender können den SB83G5 gleich schließen und auf der Unterseite die Aluminiumfüßchen anschrauben. Fertig ist der Barebone und perfekt sieht er aus.
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