 | Abb. 17: [ic], MTN |  | Abb. 18: [ic], MTN |
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Der Gehäusedeckel wird mittels Rändelschrauben an den Rahmen befestigt, die ohne Schraubenzieher geöffnet werden können. Der Gehäusedeckel ist auch auf der Innenseite sauber verarbeitet und die Kanten abgerundet.
 | Abb. 19: [ic], MTN |  | Abb. 20: [ic], MTN |  | Abb. 21: [ic], MTN |  | Abb. 22: [ic], MTN |
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Auch Innen ist die Verarbeitung sehr hochwertig, IDE und Stromkabel werksseitig verlegt. Die Serial-ATA Anschlüsse befinden sich zwischen CPU Kühler und dem PCI Slot, von oben sind diese leicht zugänglich. In Richtung Front befinden sich die IDE Anschlüsse, drei weitere USB Anschlüsse, der ClearCMOS Jumper sowie ein Lüfteranschluss für den aktiv gekühlten Chipsatz. Der Chipsatzkühler ist sehr massiv ausgeführt, und der kleine 40mm Lüfter ist eigenartigerweise senkrecht angebracht. Warum diese Lösung verwendet wurde, konnte man uns bei Shuttle nicht beantworten. Ein passives kühlen des Chipsatzes - ohne Lüfter - ist von Shuttle nicht vorgesehen. Der 40mm Lüfter bleibt somit Pflicht.
 | Abb. 23: [ic], MTN |  | Abb. 24: [ic], MTN |
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Im Laufwerksschacht haben zwei 3,5" Laufwerke (Festplatte und Diskettenlaufwerk oder zwei Festplatten) sowie ein 5,25" CD/DVD Laufwerk platz. Die Frontklappe öffnet sich automatisch sobald sich die Laufwerksschublade öffnet. Slot-In Laufwerke können nicht verwendet werden. Im Vergleich zu den anderen zwei Athlon64 Modellen, dem XPC SN85G4 und XPC SK83G, ist die Heatpipe viel größer und massiver ausgeführt. Das Netzteil ist genau gleich.
 | Abb. 25: [ic], MTN |  | Abb. 26: [ic], MTN |  | Abb. 27: [ic], MTN |  | Abb. 28: [ic], MTN |
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Erst mit dem Shuttle XPC SB81P ist es möglich Festplatten quer zum Gehäuserahmen zu verbauen. Dafür ist der SB81P aber auch viel größer. Inoffiziell ist es aber auch schon beim SN95G5 möglich, eine weitere Platte quer zum Gehäuse zu verbauen. Wie auch beim XPC SK83G für Athlon64 ist oberhalb der Heatpipe reichlich Platz für eine Festplatte, vorausgesetzt man verwendet ein CD/DVD Laufwerk welches nur maximal 17cm tief ist. Entsprechende Modelle gibt es von Lite-On und MSI. Wie man sieht passen beide Laufwerke ganz genau und die Kabel können einfach angeschlossen werden. Damit die Festplatte auch fest im Rahmen sitzt, sollte man Aluminiumlaschen basteln.
Hinweis zur Garantie: Verwendet man eine Parallel-ATA Festplatte muss man den Gehäuserahmen anschneiden, da sonst die Kabel nicht angeschlossen werden können. Dadurch erlischt auf jeden Fall die Herstellergarantie. Wer jedoch eine Serial-ATA Festplatte verwendet, muss den Rahmen nicht anschneiden, die kleineren Kabel passen ohne Probleme wie auch beim SB83G5.
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Auch von der anderen Seite wirkt dieser XPC viel aufgeräumter als die beiden Vorgänger SN85G4 und SK83G. Die Kabel sind an der Front sauber zusammengebunden und stören kaum. Die sehr wenigen Spannungswandler und Transistoren stören auch nicht. Einzig die Speicherplätze sind weiter nach Innen gerutscht.
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Das hier verwendete Silent-X Netzteil ist genau das gleiche welches auch im Shuttle XPC SN85G4V2 und im XPC SK83G verwendet wird und wird von Shuttle selbst hergestellt. Das Netzteil hat noch zusätzlich einen Molex Stecker für besonders stromhungrige Grafikkarten, einen 4 Pin Stromanschluss für Diskettenlaufwerk und nur einen Stromanschluss für Serial ATA Festplatten. Insgesamt hat das Netzteil eine maximale Stromleistung von 240W, die "combined power" auf der +3,3V und +5V Schiene erreicht maximal 105W. Unsere GeForce FX5900XT und selbst die GeForce 6800GT von Gainward liefen damit problemlos.
Zur Kühlung wird ein dünner 60mm Lüfter mit sehr vielen Schaufeln verwendet. Leider handelt es sich nicht um ein kugelgelagertes Modell, sondern um einen Billiglüfter mit Gleitlager. Diese Art von Lüfter werden mit der Zeit sehr laut und müssen neu eingefettet oder ausgetauscht werden. Der Lüfter ist dafür temperaturgeregelt und sollte immer nur mit der minimalst nötigen Drehzahl laufen. Ein Luftkanal fehlt, der Lüfter blast die warme Luft nicht nur nach Außen, sondern auch wieder nach Innen in das Gehäuse.
Warnung: Wir möchten ausdrücklich davon abraten, das Netzteil zu öffnen. Hier treten sehr hohe Spannungen auch im ausgeschalteten Zustand auf die lebensgefährlich sind. Durch das Öffnen des Netzteils verliert man unter anderem auch die Herstellergarantie.
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