
Das neuste Sony VAIO direkt von der CeBIT 2007 ist da. Es hat ein schickes Design, das in mehreren Farbvarianten erhältlich ist. Es gibt Nomad Gray (grau), Natura Green (grün), Free Spirit Pink (pink), Karma White (weiss) und Timeless Black (schwarz). Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung wirkt etwas klotzig, aber auch modern und schlicht. Es wiegt 2,3 kg inkl. Standardakku und hat die Maße 33,0 x 23,6 x 3,7 cm. Mit 2,3 kg inkl. Akku gehört das C1S/W nicht zu den Leichtgewichten unter den Subnotebooks und man merkt deutlich wenn man es in der Tasche hat. Rund um die Tastatur und das Touchpad hat das C1S/W eine sehr interessante Oberfläche, die aus vielen winzigen Kreisen besteht, die nach Innen vertieft sind. Diese Oberfläche bietet ein sehr gutes Gefühl beim Schreiben und sieht sehr schick aus. Die Verarbeitung vom Sony VAIO ist spitze und man findet keinerlei Mängel am Gehäuse.

An der linken Seite findet man beim C1S/W als erstes den Netzwerk- und Modemanschluss, Kopfhörer Ausgang, Mikrofon Eingang, einen ExpressCard Slot und das Pioneer DVD+-RW/+-R DL/RAM Laufwerk. An der linken Seite befinden sich zwei USB 2.0 Anschlüsse, Firewire (4pin), S-Video-Out, VGA-Out, Kensington Lock und den Power-In. Das C1S/W bietet dem User nur zwei USB 2.0 Anschlüsse, wo heute eigentlich schon drei bis vier zur Standardausstattung gehören. An der Front ist der Cardreader für MemoryStick Pro verbaut, der über einen Adapter auch MMC, SD und XD Karten lesen kann. Des Weiteren befindet sich an der Front der Schalter um das WLAN zu aktivieren bzw. deaktivieren. An der Unterseite ist die Verbindungsstelle für die DockingStation vorhanden, die man optional für 199 EUR bei Sony erwerben kann.

Im Punkt Erweiterbarkeit gibt sich das Sony VAIO offen. Man kann problemlos über getrennte Klappen an der Unterseite den Intel Core 2 Duo Prozessor, die 100GB S-ATA Festplatte und die 2x512MB DDR2 Arbeitsspeicher austauschen. Das Sony VAIO lässt sich mit maximal 2GB Arbeitsspeicher ausstatten. An den Prozessor gelangt man, indem man den Lüfter und den Kühler entfernt und die Festplatte, nach dem Lösen der Schrauben, einfach herauszieht.
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