 | Abb. 4: [ic], MTN |  | Abb. 5: [ic], MTN |  | Abb. 6: [ic], MTN |
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Die Verarbeitung des Mainboards ist gut und sauber, die einzelnen Komponenten so platziert, dass man diese gut erreichen kann. Aufgrund des geringen Platzes ist das Mainboard auch teilweise auf der Unterseite bestückt. Die Mainboardblende wird vorbildlich ausgenützt, mehr Anschlüsse hätten hier kaum noch Platz gefunden. Uns gefällt auch dass VIA direkt einen S-Video Ausgang integriert hat. Der RCA (Cinch) Anschluss kann mittels Jumper auf Video Out oder digitalem Audio Out umgestellt werden. Löblich ist auch die Lösung für die Audioanschlüsse: mit einer speziellen Software von Via kann man den Line In/Out und Microeingang umfunktionieren und als 5.1 Surround Sound verwenden.
 | Abb. 7: [ic], MTN |  | Abb. 8: [ic], MTN |  | Abb. 9: [ic], MTN |  | Abb. 10: [ic], MTN |
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Der ATX Stromanschluss befindet sich gleich hinter den PS/2 Anschlüssen für die Mouse und die Tastatur. Der rote Jumper (Abb. 7) steuert den RCA (Cinch) wahlweise auf Video-Out oder digitalem Audio-Out.
Der wesentliche Unterschied zum Via Epia M ist der integrierte PCMCIA (Card Bus) Slot und der Compact Flash Slot. Mittels Card Bus kann man z.B. WLAN nachrüsten, so wie dies bei Notebooks üblich ist. Über dem Compact Flash kann man z.B. die Bilder von der eigenen Digitalkamera einlesen. Alternativ würde es sich anbieten, eine kleines Linux darauf zu spielen um das System ohne Festplatte zu betreiben. Wie uns Via jedoch mitteilte, ist diese Funktion erst in einer Experimentalphase und noch nicht wirklich einsatzbereit.
Das ganze Modul kann einfach abgeschraubt werden, wenn man die Bios Batterie austauschen möchte oder zum Parallel Port oder LVDS Anschluss gelangen möchte, um z.B. einen digitalen TFT Monitor direkt anzuschließen. Weiters ist das Mainboard mit zwei IDE Anschlüssen auf der Frontseite ausgerüstet. Gleich dahinter befindet sich der DIMM Slot für den Arbeitsspeicher. Hinter dem PCI Slot befindet sich ein Floppy Anschluss sowie zwei weitere USB Anschlüsse.
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