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Die CPU ist beim Via Epia Mainboard bereits eingebaut und fest verlötet. Der neue Nehemia Kern bringt im Vergleich zum Ezra Kern, der bisher bei allen Epia Boards verwendet wurde, einige Verbesserungen mit sich wie eine 3DNow Recheneinheit wie sie sonst bei AMD Athlon CPUs bekannt ist. Zusätzlich ist es auch möglich den Nehemia Kern viel höher zu Takten. Vor allem die FPU Leistung wurde im Vergleich zum Ezra deutlich verbessert.
Die CPU läuft im MII 10000 mit genau 1GHz, das kann vielleicht den einen oder anderen abschrecken. Doch genau dies war das Ziel von Via: eine stromsparende Plattform zu entwickeln die für normale Office-Anwendungen und zum Abspielen von multimedialen Medien ausreicht. Und genau für diese Aufgaben ist die CPU auch schnell genug. Wer jedoch mehr will, ist schnell enttäuscht. Die CPU benötigt eine aktive Kühlung, was unserer Meinung das gesamte System abwertet. Vor allem weil der kleine 40mm Lüfter konstant mit 6750U/m läuft und ordentlichen Lärm macht. Eine Lüftersteuerung ist nicht vorhanden, das sollte Via unbedingt nachbessern.
 | Abb. 14: [ic], MTN |  | Abb. 15: [ic], MTN |  | Abb. 16: [ic], MTN |
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Der Via Apollo CLE266 brachte einen gewaltigen Leistungsschub in die Via Epia Serie hinein: schnellerer FSB, DDR Speicher Unterstützung und Hardware Videobeschleunigung, die die CPU beim Abspielen von MPEG 2 Videos (DVD) weitestgehend entlastet. Eine weitere sehr interessante Funktion ist die gleichzeitige Ausgabe des Videosignals auf mehreren Geräten, unabhängig vom Betriebssystem. Mittlerweile ist der CLE266 Chipsatz schon einige Jahre im Einsatz und nicht mehr auf dem aktuellsten Stand der Technik, neue Epia Mainboards werden ab 2005 mit dem besseren CN400 Chipsatz erwartet. Der Kühlkörper des CLE266 ist sehr massiv und kühlt zudem die Southbridge passiv gleich mit.
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